Die Alex-Deutsch-Schule in der Presse

 

Die Alex-Deutsch-Schule im Zeichen der Rose

Anne Franks Cousin Buddy Elias zu Besuch in Wellesweiler (am 19.10.2011)

Buddy Elias, der letzte lebende Verwandte der Jüdin Anne Frank, zeigte sich bei seinem Besuch an der Alex-Deutsch-Schule Wellesweiler von der humanistischen Ausrichtung der Schulgemeinschaft tief beeindruckt. Dem Schulleiter Arno Schley sowie allen weiteren Beteiligten zollte Elias ein dickes Lob für ihren engagierten Einsatz. Buddy Elias kam auf Einladung des Landkreises Neunkirchen und des Schulfördervereins unter Vorsitz von Reinhold Strobel.

Viele Vertreter der Stadt, des Landkreises und anderer Einrichtungen machten mit ihrem Kommen deutlich, welch hohen Stellenwert Politik und Gesellschaft der Pflege und dem Erhalt des Friedensgedankens sowie eines gewaltfreien Miteinanders beimessen. Neben Neunkirchens Bürgermeister Jörg Aumann, dem Beigeordneten Sören Meng und Ortsvorsteher Hans Kerth verfolgten auch Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider und ihr Amtsvorgänger Dr. Rudi Hinsberger, zugleich Vorsitzender der Alex-Deutsch-Stiftung, mit gespannter Aufmerksamkeit die Ausführungen von Buddy Elias und seiner Ehefrau Gerti. Der eine oder andere Besucher dürfte dabei ein gewisses „Déjà-vu" verspürt haben, denn der Bekanntheitsgrad des früheren Holiday on Ice-Akteurs Elias begründet sich neben seiner verwandtschaftlichen Nähe zu Anne Frank auch auf zahlreichen Rollen in deutschen Fernsehserien wie Tatort, Schwarzwaldklinik oder Traumschiff. In den Kreis der Gäste hatten sich neben den Vorgenannten auch der bekannte Kulturkritiker Fred Oberhauser, der Bildhauer Seiji Kimoto, Pastor Bertram Weber, Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Markus Groß sowie Willi Portz und Susanne Schmidt vom Adolf-Bender-Zentrum St. Wendel eingereiht. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand ein Buch der bekannten Jugendbuchautorin Mirjam Pressler mit dem Titel „Grüße und Küsse an alle: Die Geschichte der Familie von Anne Frank". Es handelt sich dabei um die Zusammenstellung zahlreicher Dokumente, Fotos und zeithistorisch wertvoller Fundstücke, die das Ehepaar Elias in seinem Schweizer Domizil auf dem Dachboden neu entdeckt und der literarischen Verwendung zugeführt hat. Aus dem 2009 erschienenen Werk las der mit 86 Jahren erstaunlich vitale Buddy Elias im dicht besetzten Alex-Deutsch-Raum vor. Einer bestimmten Passage aus dem KZ-Lagerleben in Bergen-Belsen, welche das traurige Ende der todkranken Anne Frank in erschütternder Weise beschreibt, folgte erst einmal beklommenes Schweigen. Dann fassten sich aber einige der anwesenden Schüler und Schülerinnen ein Herz und stellten Elias die eine oder andere Frage. „Eine straff organisierte, waffenstarrende Ordnung und ein sorgfältig ausgeklügelter Kontrollmechanismus der Nationalsozialisten ließen nicht die geringste Aussicht auf erfolgreiche Gegenwehr erkennbar werden", versuchte Elias beispielsweise zu erklären, warum sich eine so große Masse Menschen relativ widerstandslos in Unterdrückung und Vernichtung treiben ließ. Besonders wirkungsvoll und nachhaltig hatte sich freilich die ebenso blutjunge wie hochbegabte Autorin Anne Frank für den Kampf gegen die abscheulichen Verbrechen jener Zeit eingesetzt, indem sie ihre bewegende Geschichte in ihrem berühmten Tagebuch festhielt und der Nachwelt als eindringliches Mahndokument hinterließ.

Seiner Cousine Anne Frank zu Ehren pflanzt Buddy Elias an allen Schulen, die er besucht, eine nach Anne benannte Rose aus der besonderen Züchtung des Belgiers Delforge. So geschah es unter Anwesenheit und dem Beifall aller Schüler auch in Wellesweiler. Mit dieser symbolischen Geste von Buddy Elias, der im Handumdrehen die Sympathien aller Jugendlichen gewonnen hatte, endete eine Veranstaltung, die den Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

(Text: Erich Hoffmann)

(Fotos: Seite Aktuelles)

 

Das Lebensmotto des Namensgebers auf die Fahne geschrieben
 

Infoabend an der Alex-Deutsch-Schule mit guter Resonanz

„Lasst euch nicht hineintreiben in Hass und Gewalt gegen andere Menschen. Lernt miteinander zu leben und nicht gegeneinander." Die ERS Wellesweiler möchte die nähere Bedeutung dieser berühmt gewordenen Worte ihres verstorbenen Namensgebers Alex Deutsch weiterhin in authentischer Weise an Schüler und Eltern ihrer Schule vermitteln. Ein erster Infoabend am 25.09.2011 traf auf ein reges Interesse.

„Wie wollen wir miteinander umgehen?" Diese Frage als Quintessenz des Lebensmottos von Alex Deutsch in Bezug auf Schule, Familie und Gemeinschaft stellte die stellvertretende Schulleiterin Friederike Simon bei der Eröffnung in den Raum. Der alltägliche Umgang untereinander sei eine enorm wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. Daher lege die Schule großen Wert darauf, auch die Eltern mit in die Infoveranstaltungen einzubinden. Alex Deutsch als Zeitzeuge und fesselnder Erzähler mit einer besonders feinen Antenne für junge Menschen könne, so Simon, nicht ersetzt werden. Gerade deshalb schätze man sich an der Schule glücklich, dass Alex Deutschs Ehefrau Doris immer wieder den Weg in die Öffentlichkeit finde, um dem unermüdlichen Werben ihres verstorbenen Mannes für Toleranz und friedliches Miteinander eine gebührende Fortsetzung zu bereiten. Doris Deutsch, die auch an diesem Abend anwesend war, übernahm den weiteren Part zum Programm und beantwortete alle Fragen aus dem zahlreich erschienenen Publikum. Einen würdigen Rahmen dazu bot der Raum der Begegnung, in dem der Lebensweg und die Leidensgeschichte von Alex Deutsch eindrucksvoll dokumentiert sind und der einen kleinen Ersatz dafür bietet, dass der Zeitzeuge nicht mehr persönlich seine bewegende Botschaft an die Zuhörer richten kann.

Gekommen waren an diesem Abend auch einige junge Besucher. Kristina Erschens zum Beispiel, die vor einigen Jahren an der Arbeitsgemeinschaft „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" bei Lehrerin Ursula Michels teilgenommen hatte und im Adolf-Bender-Zentrum in St. Wendel an der Bilder- und Textauswahl für den Raum der Begegnung teilnehmen durfte. Das Adolf-Bender-Zentrum ist übrigens Initiator eines beeindruckenden biografischen Werkes über das Leben und Wirken von Alex Deutsch. Ein viel beachteter Film, der auch beim Infoabend zur Vorführung kam und einen hervorragenden Einstieg für die anschließenden Fragen und Meinungsäußerungen bot. Ob ihr Mann denn nicht ein lebenslanges Trauma davongetragen hätte, wollte zum Beispiel eine Besucherin wissen. „Alex war eigentlich ein lebenslustiger Mensch mit Höhen und Tiefen, wie sie jeder andere auch hat", lautete die Antwort von Doris Deutsch. Ihr abschließender Satz, dass die letzten 30 Jahre hier im Saarland seine glücklichste Zeit darstellten, versetzte viele der Anwesenden in stille Nachdenklichkeit. Schulleiter Arno Schley zeigte sich erfreut über das rege Interesse, das zur Planung weiterer Treffen dieser Art ermutige.

(Fotos: Seite Aktuelles)

 

Beim Straßenfußball zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen - September 2011
 

Alex-Deutsch-Schüler auch fit im Wissensquiz rund um das Thema Integration

Neunkirchen und Saarbrücken. Mit einem stolzen ersten Platz kehrten zwei Arbeitsgemeinschaften der Alex-Deutsch-Schule vom Straßenfußballturnier „Just Fair" in Saarbrücken zurück. Gepunktet wurde dabei auch bei Wissensfragen rund um die Themen des „fairen Handels", der Fairness allgemein, der Kinderarbeit und der Armut in vielen Regionen der Dritten Welt.

Die Wellesweiler Fußball-AG und die Arbeitsgemeinschaft „Schule ohne Rassismus" unter Leitung der Lehrkräfte Erik Hoffritz und Ursula Michels fühlten sich gleichermaßen durch die Ausschreibung des Saarbrücker „Weltladens" angesprochen und bildeten prompt eine Projektgemeinschaft. „Bei uns als Schüler, die sich durch den Namen Alex Deutsch in besonderer Weise zum respektvollen Umgang mit anderen verpflichtet sehen, weckte die Thematik sofort großes Interesse", betonte der Zehntklässler Davide Verbaro, der als Betreuer und Berichterstatter mitgefahren war. Zunächst aber wurde auf dem Saarbrücker Landwehrplatz kräftig gekickt. Groß war die Freude, als sich das Alex-Deutsch-Fußballteam unter solch klangvollen Namen wie Tigers, Strike Kickers, Manchester-Brasil oder Team Adidas als Sieger behaupten konnte und auch beim anschließenden Wissensquiz zu sozialen Aspekten des Welthandels, zu Kinderarbeit und Armut oder auch zu Fairness im alltäglichen Umgang miteinander fleißig punktete.

Mit vielen Urkunden und Ehrenpreisen im Gepäck sowie einem neuen Fußball als Siegestrophäe, selbstredend aus „fairer Produktion", trat das junge Team die Heimreise nach Wellesweiler an.

Hintergrund: Der Weltladen Saarbrücken „Kreuz des Südens" e.V., ist Projektträger von „JUST FAIR 2011 Saarland" Straßenfußball für Integration und Fairness. Er organisiert in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Kinder und Jugendliche St. Johann sowie in Kooperation mit dem Saarländischen Fußballverband dieses besondere Straßenfußballturnier. Gefördert wird das Projekt von verschiedenen Trägern aus Politik und Sport. Schirmherrin der Veranstaltung ist Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer.

Bericht: Nicole Ludwig und Erich Hoffmann

(Fotos: Seite Aktuelles)

 

 

14. April 2011, 9.00 Uhr:                                                                                                                                   

Uraufführung des Songs „FARBENBLIND“ für die bundesweite Aktion

“Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”

beim 2. Landesweiten Treffen der Schulen ohne Rassismus in Kirkel

 

Am Donnerstag, 14. April 2011 ist es soweit! Die für die Landeskoordination „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zuständige Landeszentrale für politische Bildung präsentiert „FARBENBLIND“, den Song für die bundesweite Aktion „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Die Uraufführung des Liedes findet im Rahmen des 2. Landesweiten Treffens aller „Schulen ohne Rassismus - Schulen mit Courage“ (SOR-SMC) um 9.00 Uhr im Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel, Am Tannenwald 10, statt. Prominenz am laufenden Band hat sich angekündigt: Bildungsminister Klaus Kessler, die Arbeitsministerin und designierte Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer sowie Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz haben bereits zugesagt. Darüber hinaus werden viele weitere Patinnen und Paten wie der ehemalige Handballnationalspieler Christian Schwarzer, Fußball-Legende Stefan Kuntz,  René Spandauw und seine Basketballerinnen von Saarlouis Royals, der Fußballer Nico Weissmann (FC Homburg 08) oder Arbeitskammer-Vorstand Hans-Peter Kurtz, Saartoto-Geschäftsführer Michael Burkert und der ehemalige Ministerpräsident Reinhard Klimmt bei der Präsentation mit dabei sein.

 

„Wir sind alle gespannt, wie der Song bei den Schülern und Gästen ankommt“, fiebert Landeszentralen-Leiter Dr. Burkhard Jellonnek dem Ereignis entgegen. Dr. Burkhard Jellonnek hatte die Idee zu dem außergewöhnlichen Projekt: FARBENBLIND lautet der Titel des Songs, der von Frank Nimsgern komponiert und im Februar 2011 mit der Textfassung von Aino Laos produziert wurde. Gesungen wird der Song von 12 Schülerinnen und Schülern, die sich bei einem Casting am 13. Dezember 2010 im Saarbrücker Rathausfestsaal gegen mehr als 50 Mitbewerber durchgesetzt hatten. Die Solisten sind  Philipp Allar, Sarah Hamm, Viviana Milioti, Tuka Tajali und Roni-Berfin Yalgin. Im Chor sind Kristin Backes, Giovanna Domante, Leonie Holz, Jennifer Issa, Kay Ludwig, Eva Niedhammer und Julia Salm zu hören.

 

Am 12. März wurde mit der Unterstützung von Frank Nimsgern bereits das offizielles Musikvideo zu FARBENBLIND in Szene gesetzt, die Kamera führte Nils A. Crauser. Auch diese Fassung soll am 14. April den anwesenden Schülern und Gästen präsentiert werden, als Teil einer CD-ROM, die neben der Radio-Version eine Karaoke- und eine „unplugged“-Fassung bereithält. Darüber hinaus wird die Text- und Klavierfassung neben Making-Of- Berichten bereitgehalten. Dank der Unterstützung des Projektes durch Möbel Martin können alle Schulen ohne Rassismus in Deutschland, derzeit über 860 an der Zahl, die CD-ROM bekommen. „Unser Wunsch ist natürlich, dass musikbegeisterte Lehrer den Song mit Schülern einzustudieren“, hofft Burkhard Jellonnek auf eine große bundesweite Reaktion. „Erste Tests bei überregionalen Konferenzen liefen bereits gut, vielleicht gibt es ja Castings mit unseren Fassungen in anderen Bundesländern.“

 

Hauptvertriebswerk von FARBENBLIND aber sollen die sozialen Netzwerke sein. Schon jetzt hat „Schule ohne Rassismus Farbenblind“ bei Facebook mehrere hundert Freunde, die Seite erfreut sich größter Beliebtheit. Zeitgleich mit der Uraufführung soll der Song bei YouTube eingestellt werden, und die Verantwortlichen hoffen natürlich auch, dass der Song bei den Rundfunkanstalten nicht auf taube Ohren stößt. „Zweifellos ist Frank Nimsgern da ein echter Ohrwurm gelungen“, freut sich Initiator Dr. Burkhard Jellonnek.

 

FARBENBLIND wird unterstützt von Möbel Martin, der Sparkasse Saarbrücken, dem Saarländischen Rundfunk, der Landesvertretung des Saarlandes, der Arbeitskammer des Saarlandes und der Landeszentrale für politische Bildung.

(Foto: Seite Aktuelles)

 

Sieger des Karaoke-Wettbewerbs im Aufnahmestudio
 

Tugba Özdogan und Giovanna Domante von der Alex-Deutsch-Schule nehmen Siegertitel auf

Am 19. März 2010 fand im Wiebelskircher Kulturhaus ein großer Gesangs-wettbewerb der ERS Wellesweiler statt. 19 Schüler und Schülerinnen präsentierten in 2 Wertungskategorien vor einer Jury ihre Songs. Sieger in der Kategorie „Klasse 5 bis 7" wurde Giovanna Domante (7B) mit dem Titel „Volami nel cuore" und in der Kategorie „Klasse 8 bis 10" überzeugte Tugba Özdogan (10B) mit „A moment like this" die Jury und das Publikum. Der Siegerpreis bestand unter anderem darin, dass beide Schülerinnen ihren Titel in einem professionellen Tonstudio aufnehmen durften. So fuhren beide Schülerinnen zusammen mit den Musiklehrern Herrn Bollinger und Herrn Geiger nach Saarbrücken. Im Tonstudio angekommen, war die Aufregung zunächst sehr groß. Dank der guten Vorbereitung, der intensiven Arbeit am Aufnahmemikro und der professionellen Anleitung des Aufnahmeleiters wich die Aufregung zusehends. Endprodukt sind zwei tolle Aufnahmen, mit denen sich die beiden Schülerinnen durchaus auch für höhere Aufgaben bei Rundfunk und Fernsehen bewerben können. Beide Schülerinnen werden bei der großen Schulhofparty am Freitag, den 25. Juni, nachmittags auf dem Schulhof zu hören sein, und zwar begleitet durch die bekannte Showband „The Beavers". Alle Eltern, Schüler, Freunde und Neugierige sind zu diesem Fest recht herzlich eingeladen.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung:

Günter Bost, Realschullehrer, Medienbeauftragter der Alex-Deutsch-Schule, Pestalozzistraße 7, 66539 Wellesweiler, Schulleiter: Arno Schley, Tel. 06821 94090

(Bilder von der Veranstaltung werden auf der Seite Aktuelles zu finden sein)

 

Schulhoffest und Abschlussfeier (25.06.10)
 

Schulhofparty mit der Coverband „The Beavers"

Am Freitag, 25. Juni, steigt auf dem Schulhof der Alex-Deutsch-Schule in der Pestalozzistraße Wellesweiler erstmals eine Schulhofparty mit hochkarätigem Programm:

Ab 15.00 Uhr finden auf dem eigens hergerichteten Schulhof Spiele, Vorführungen und Gesangsdarbietungen aus dem abwechslungsreichen Schulleben statt. Für Bewirtung mit italienischem Flair ist bestens gesorgt.

Gegen 18.00 Uhr spielt die Coverband „The Beavers" mit neunköpfiger Besetzung und präsentiert in einer mitreißenden Lifeshow das Beste aus Rock und Pop. Passend zu den Top-40 Titeln, die der gehobenen Partymusik angehören, werden Videos auf der riesigen Bühne eingespielt.

Auch Giovanna Domante(7b) und Tugba Özdogan (10a), -beide sind Gewinner des Gesangswettbewerbs der Schule und haben inzwischen eine professionelle CD produziert-, werden mit der Band zu hören sein, wobei man gespannt sein darf auf Tugbas Präsentation von „Satellite", die sie mit Isabell Dahler gemeinsam vortragen wird.

Um 19.00 Uhr erfolgt die Zeugnisausgabe mit Ehrung der erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler und deren Verabschiedung von der Alex-Deutsch-Schule.

Danach präsentieren „The Beavers" in einem zweiten fulminanten Auftritt ihre Bühnenshow zum Finale, und wer dann noch Feierlust hat, kann sich auf dem Neunkircher Stadtfest austoben.

Man darf gespannt sein auf Tugba Özdogans Präsentation von „Satellite". (Foto: Günter Bost)

________________________________________________________

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung:

Günter Bost, Realschullehrer, Medienbeauftragter der Alex-Deutsch-Schule, Pestalozzistraße 7, 66539 Wellesweiler, Schulleiter: Arno Schley, Tel. 06821 94090

(Bilder von der Veranstaltung werden auf der Seite Aktuelles zu finden sein)